Agil und interaktiv: der filmende Reporter

RedAct-Filmer Dominik Galliker

Das handwerkliche Rüstzeug von Dominik Galliker umfasst viele Kniffe, damit ein Film den Zuschauer begeistert. Auf einen aber verzichtet er nie: das überraschende Storytelling.

 

Dominik hat bei RedAct die Filmkamera fest im Griff. Und er kennt sich aus mit Geschichten. Hat er als Journalist der Berner Zeitung sein Gespür für Themen entwickelt, macht er sich als Absolvent der Journalistenschule MAZ bewährte und aktuelle Trends im Storytelling zunutze.

 

Gut geplant ist halb gedreht

Wer einen klaren Plan hat, nimmt veränderte Situationen gelassen. Macht das Wetter einmal nicht mit oder beginnt bei einer Filmaufnahme plötzlich ein Presslufthammer zu lärmen, ist Improvisationstalent gefragt. Dann heisst es schnell reagieren und trotzdem den klaren Kopf bewahren. Denn leicht liesse sich die Geschichte aus dem Blickwinkel verlieren. Dominik Galliker hat die Story im Griff – und weiss damit umzugehen.

 

 

Journalistischer Zugang als Vorteil

Wer Storytelling mit Improvisation verbindet, kann nicht nur kurzfristig handeln, er entkräftet auch ein Vorurteil, dass sich in den Gängen der Kommunikationsabteilungen hartnäckig hält: Filme sind teuer, komplex und aufwendig. Viel zu selten wird deshalb für kleinere Themen auf das Medium zurückgegriffen, das in allen Umfragen seit Jahren auf dem Vormarsch ist – Film (oder fachlateinisch: Bewegtbild). Aber oft geht vergessen, dass sich das Material in der Postproduktion vielfältig nutzen lässt, beispielsweise als Teaser auf Facebook. Zudem bieten sich auch interaktive Filme an – sei es für Produkte oder für Interviews.

 

Dominik Gallikers Filme – eine Auswahl:

Swisscom: An der grössten LAN-Party der Schweiz  und über diese Brille freut sich die Feuerwehr

Jumbo: Weihnachtsbaum schmücken und Parkett selber verlegen